Mehr als
ein Dojo.

Was uns antreibt

Unsere Mission ist es, Menschen mit Hilfe vom Brasilianischen Jiu Jitsu Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen, Disziplin, Lebensfreude, Zugehörigkeit und Stärke zu vermitteln. Wir möchten unseren Schülern helfen, im Leben nicht stehen zu bleiben, sich weiterzuentwickeln und Träume wahr werden zu lassen — sei es auf der Tatami oder ausserhalb.

Alcateia Jiu Jitsu Training

Bei uns auf der Tatami, barfuss und in einem Kimono gekleidet, werden alle als Menschen wahrgenommen – und nicht auf andere Dinge, wie zum Beispiel den sozialen Status, materielle Sachen, Beruf oder Herkunft reduziert. Bei uns hat jeder dieselben Rechte und jeder hat einen Platz.

Unser Dojo ist aber nicht einfach nur ein Kampfsportzentrum. Wir sind eine Community aller Altersgruppen, die über das Trainieren von Jiu Jitsu hinausgeht. Bei uns versammeln sich Leute, um zusammen zu trainieren, sich auszutauschen, voneinander zu lernen — und vor allem eines: zusammenzuhalten.

Genauso wie eine hohe Qualität des Jiu Jitsus uns am Herzen liegt, setzen wir auf höchste Qualität der Ausstattung bis hin zu den Reinigungsmitteln. Wir verwenden ausschliesslich, für die Menschen und Natur, ungiftige Seifen und Desinfektionsmittel. Gesundheit und Sauberkeit gehen bei uns Hand in Hand. Wir gewähren euch eine komplett sichere Umgebung. Dieses Mindset inkludiert auch alle Waren (Merchandise, Getränke, Esswaren uvm.), welche wir in unserem Dojo verkaufen. Wir arbeiten auf Hochtouren daran, Dinge, die noch nicht unserem Standard und unseren Wünschen entsprechen, anzupassen oder sogar auszutauschen.

Unsere Coaches

erzählen ihre Geschichte:

Lucas Feitosa

Lucas Feitosa

Professor & Co-Founder

Am 16. Dezember 1997 wurde ich in Recife, Pernambuco (Brasilien) geboren. Von Anfang an war ich ein sehr aktives Kind. Das war wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum mich ein Freund, als ich 7 Jahre alt war, mit zum Jiu Jitsu Training nahm. Dieses Jiu Jitsu Training fand im Rahmen eines Sozialprojekts in der Favela, in welcher ich aufgewachsen bin, statt. In brasilianischen Favelas gibt es immer wieder solche Sozialprojekte, welche den Kindern mit Hilfe von Sport Hoffnung geben und sie lehren ein Ziel im Leben zu haben. Ich bin einer der lebendigen Beweise, dass ein solches, für viele Menschen unbedeutendes, Sozialprojekt, für mich sowohl auch für viele andere Kinder Gold wert war bzw. ist.

Schon als Kind begann ich mit Wettkämpfen und sammelte mehrere staatliche und nationale Titel in Brasilien. In meinen Teenage-Jahren verfestigte sich mein Wille, einmal ein Jiu Jitsu-Schwarzgurt auf höchstem Niveau zu sein. Aus diesem Grund widmete ich jede freie Minute meines Lebens dem Jiu Jitsu.

Mit 16 Jahren bekam ich vom brasilianischen Wrestling Nachwuchs-Nationalteam die Möglichkeit, zusätzlich zum Jiu Jitsu, Wrestling zu trainieren und an Wrestling-Wettkämpfen teilzunehmen. Dadurch konnte ich meine Basis im «Stand-up Kampf» ausbauen und festigen. Dieser Lebensabschnitt war sehr wichtig für mich, da er meine Fähigkeiten und meine Athletik im Jiu Jitsu auf das nächste Niveau hob. Das Brasilianische Jiu Jitsu blieb aber immer mein Hauptfokus.

Ein Jahr später öffnete sich erneut eine neue Tür in meinem Leben: Ich bekam ein Stipendium. Während diesem Jahr entwickelte sich in mir der Wunsch in Recife (Brasilien) Rechtswissenschaften zu studieren. Nachdem ich mir tiefgründige Gedanken zu meinem Leben und meinen Zukunftswünschen gemacht habe, kam ich zum Entschluss, diesen Weg so nicht einzuschlagen.

Stattdessen wollte ich alles auf das Jiu Jitsu setzen, was auch immer passieren mag und was auch immer es mich kosten würde. Diese Entscheidung brachte mir auch drastische Einbussen, jedoch verfestigte jeder Schicksalsschlag meinen Entscheid und formte mich zu einem Mann, der haargenau weiss was er will und niemals aufgibt.

Nachdem ich 18 Jahre alt wurde, kontaktierte mich ein ehemaliger Professor, welcher mir Jiu Jitsu im Sozialprojekt in Recife unterrichtete. Dieser Professor war damals vor einigen Jahren nach Europa ausgewandert und wollte mir eine Reise nach Deutschland ermöglichen. Mit 18 Jahren verliess ich das erste Mal meine Heimat und reiste nach Europa, um eine andere Kultur, ein anderes Land kennenzulernen und mein Wissen über Jiu Jitsu an andere Leute weiterzugeben. Dies war ein Schlüsselmoment meines Lebens. In den Jahren danach folgten weitere mit dem Jiu Jitsu zusammenhängende Aufenthalte in Deutschland, in der Schweiz, in England und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ich nahm an vielen Wettkämpfen teil und konnte meine Medaillensammlung mit internationalen Titeln erweitern.

In der Schweiz öffnete Felipe («Broa») die Türen seines Dojos «Carlson Gracie Zürich» für mich. Dort lernte ich neben vielen anderen grossartigen Personen, meine Ehefrau, Scout kennen. Sie war auch der ausschlaggebende Grund für meine Entscheidung, mich in der Schweiz niederzulassen.

Im November 2019 wurde ich in einem Alter von 21 Jahren von Carlson Gracie Jr. persönlich mit Felipe Thiago «Broa» Da Silva zum Schwarzgurt ernannt. Das war ein unglaublicher Moment für mich, denn seit ich 7 Jahren alt war, habe ich von diesem Augenblick geträumt. Inzwischen kämpfe ich als Schwarzgurt an der Weltspitze.

Der Traum, ein eigenes Team zu haben, entfachte sich bereits, als ich noch ein Kind mit dem blauen Gürtel war. Zu dieser Zeit begann ich im Rahmen des Sozialprojekts die Professoren bei den Kinder- und Anfängerklassen zu unterstützen.

Mein Ziel als Trainer ist es, Jiu Jitsu in der Schweiz zu entwickeln, Jiu Jitsu, für die, die noch nie im Leben trainiert haben, zu vereinfachen, und diejenige zu unterstützen, welche ernste Ambitionen haben, im Sport Grosses zu erreichen.

Wie ihr seht, wuchs ich in ganz anderen Verhältnissen auf als die meisten Kinder hier in der Schweiz. Meine Kindheit war geprägt durch Schicksalsschläge und Armut. Ich weiss, wie es ist, nichts zu besitzen. Doch ich weiss auch wie es ist, ein einziges Ziel vor Augen zu haben und nie aufzugeben. Alles was ich jetzt besitze und alles was ich bis jetzt in meinem Leben erreicht habe, habe ich dem Jiu Jitsu zu verdanken. Das Jiu Jitsu verkörpert mein ganzes Leben.

Mit dem Unterrichten von Jiu Jitsu möchte ich den Leuten zeigen, was alles mit Disziplin und Leidenschaft erreicht werden kann, egal ob im Sport oder in einem anderen Lebensbereich. Gebt niemals auf!

Scout Feitosa

Scout Feitosa

Professor & Co-Founder

Am 23. März 1993 brachten meine Eltern mich in Zürich, Schweiz, zur Welt. Meine Eltern haben mich nach der Hauptfigur des Romans «Wer die Nachtigall stört» von Harper Lee benannt (lustigerweise handelt es sich in diesem Roman um ein kleines, wildes Mädchen, das viele Ähnlichkeiten mit mir hat). Mein Vater wusste bereits mit 16 Jahren, dass er seiner ersten Tochter den Namen «Scout» geben wollte. Wer das Buch und die Hauptfigur kennt, kann sich vorstellen, dass es nicht schwer war, meine Mutter davon zu überzeugen. Meine beiden anderen Vornamen sind der «Native American» basierende Name «Shawnee» und der Name einer Tochter eines Bekannten meiner Eltern aus Florida, «Shalon».

Seit meiner Geburt versuchten meine Eltern, mich zum Sport zu ermutigen. Es begann schon sehr früh mit Muki-Turnen, Ballett, Karate und Geräteturnen. Auch habe ich Voltigieren und Eislaufen ausprobiert. Ausserdem spielte ich sehr gerne Fussball und war deshalb ein grosser «Die Wilden Kerle»-Fan.

Als ich sechs Jahre alt war, entdeckte ich das Fechten bei einer Ferienplausch-Woche in der Schule. Auch wenn ich meinen Eltern zu Beginn gesagt habe, dass ich keine Wettkämpfe machen möchte, habe ich schon bald mit dem Fechten als Leistungssport begonnen.

Dieses Engagement bedeutete im Laufe der Jahre viel Training, Kunst- und Sportgymnasium sowie Wettkämpfe an fast jedem Wochenende. Ich glaube, dass mich dieser Lebensabschnitt zu einer starken Frau geformt hat, die weiss, wie man gewinnt, aber auch weiss wie man verliert, was wahrscheinlich der noch wichtigere Teil für das Leben ist. Ich würde niemals die Art und Weise, wie ich aufgewachsen bin, ändern wollen.

Von Anfang an wurde ich von einem echten Maître (dt. Fechtmeister) ausgebildet. Er war ein äusserst strenger und konzentrierter Militärtyp der alten Schule. Er hat mir kaum ein Kompliment gemacht. Ich konnte Turniere gewinnen und er sagte nur «gut», was für ihn wahrscheinlich schon zu viel gesagt war. Als ich mit sechs Jahren zum ersten Training kam, sagte er als erstes zu mir: «Schnapp dir ein Springseil und geh in die Ecke seilspringen.» Ich habe nicht einmal ein «Hallo, willkommen zu deinem ersten Fechttraining» gehört, aber anscheinend hat mich das nicht gestört. Ich schätze, ich wurde zu jemandem mit einem Kriegerherzen erzogen, der nicht viel Zuneigung und Aufmerksamkeit braucht. Aber zumindest zu Beginn war dies wohl auch einer der Gründe für mein damaliges geringes Selbstvertrauen. Der Tag meines ersten Fechttrainings war der Beginn einer körperlich und geistig intensiven und harten Sportkarriere – und tausenden Stunden Seilspringen.

Mit 13 Jahren schaffte ich es ins Schweizer Nachwuchs-Nationalkader. Mit 14 Jahren wechselte ich von der öffentlichen Sekundarschule ins Kunst- und Sportgymnasium. Im gleichen Zeitraum trennten sich meine Eltern. Diese Phase war wahrscheinlich eine der schwierigsten Phasen in meinem bisherigen Leben. Die Trennung von meinen beiden Schwestern (weil ich mich entschieden habe, bei meinem Vater zu bleiben), die neue Schule, neue Leute, harte Trainingseinheiten, viel Lernen und Reisen haben mich hart getroffen. Fünf Jahre lang bestand mein Leben darin, unter der Woche von der Schule zum Training zu fahren und von Freitag bis Sonntag zu nationalen und internationalen Wettkämpfen zu reisen und daran teilzunehmen – und dies jede Woche aufs Neue. Während dieser Zeit wurde ich von meinem Vater unterstützt. Er widmete die meiste Zeit neben seiner normalen Arbeit meinem vollen Wettkampfplan, der Planung von Reisen/Flügen sowie Unterkünften und fuhr sowie begleitete mich in diesen Jahren zu fast jedem Wettkampf. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar.

Ich habe viele Kämpfe/Turniere gewonnen und verloren und dabei Konzentration, Fokus und Disziplin auf einem manchmal fast unvorstellbaren Niveau gelernt. Ich habe immer mehr getan als alle anderen. Ich trainierte mehr, war strenger bei der Nahrungsaufnahme und lernte gleichzeitig wie eine Wahnsinnige für die Schule. Ich hatte immer aussergewöhnlich gute Schulnoten. In allen Lebensbereichen war ich extrem streng zu mir selbst, manchmal wahrscheinlich zu streng. Ich wollte jeden Tag besser sein, besser als ich am Tag zuvor war und besser als alle anderen. Ich wollte meine Familie stolz machen, was zusätzliche Trainingsstunden, um Techniken und Drills zu verinnerlichen, zusätzliches Kraft- und Konditionstraining und die Teilnahme an einem speziellen Schnelligkeitstraining bedeutete.

Lange Zeit habe ich meine Lebensweise nie in Frage gestellt. Ich widmete mein ganzes Leben diesem Sport, bis ich ein Burnout erreichte. Ich bekam psychische Probleme, eine Essstörung und meine Menstruation blieb über ein Jahr lang aus. Ich fing an, mit mir selbst, meinem Körper und meinen Leistungen unzufrieden zu sein. Als ob das noch nicht genug wäre, schrie mein Körper nach einer Pause, denn es häuften sich immer mehr Verletzungen, wie Ermüdungsbrüche an beiden Füssen und Probleme mit meinen Bändern. Hinzu kam die Frustration über die unfaire und teilweise nepotistische Behandlung der Athleten der Schweizer Fechtnationalmannschaft.

Ungerechtigkeit und das Ignorieren wahrer, messbarer Verdienste häuften sich und der daraus resultierende Stresspegel wurde zu viel für mich. Das war's. Von einem Tag auf den anderen beschloss ich, aufzuhören. Ich habe 13 Jahre lang das Fechten als Spitzenfechterin aufgegeben. Ich wollte nicht einfach den Leistungssport aufgeben und mit dem hobbymässigen Training fortfahren. Das kam mir zu unnatürlich vor. Ich mache keine halben Sachen. Ich bin immer «all-in» oder «all-out».

Sehr bald entdeckte ich mit Muay Thai eine neue Kampfsportart. Ich habe etwa zwei Jahre lang jeden Tag trainiert. Wie ich bereits erklärt habe, geht es mir immer um alles oder nichts. Ich wollte mehr als nur zu trainieren und wollte, dass mein Trainer einen Kampf für mich organisiert. Da ich weiblich bin und mein Gewicht auffallend gering war, war es schwierig, in der Schweiz eine Gegnerin zu finden. Parallel dazu begann ich mit meiner Weiterbildung zur Fitnesstrainerin und anschliessend mit dem Studium «Bachelor of Arts in Fitness Economics».

Mein Studium führte zu einer lockereren Fitnesstrainings-Lebensphase. In diesem Lebensabschnitt, ich nenne ihn eine «Auszeit vom Leistungssport», durchlebte ich eine intensive und schwierige Teenager-Hass/Liebe-Phase. Wenn ich zurückgehen könnte, würde ich diese Phase verkürzen. Dennoch bin ich mir sicher, dass dieser Teil meines Lebens mich etwas Positives gelehrt hat: Wie ich mich selbst und meine Familie mehr lieben und priorisieren kann (was jetzt auch beinhaltet, meinen wunderbaren und unglaublich liebenswerten Ehemann, Lucas, zu lieben und mich von ihm lieben zu lassen).

Nachdem ich mir einige Jahre lang angehört hatte, wie mein Vater sagte: «Geh, probier' Brasilianisches Jiu Jitsu aus, es ist ein immer beliebter werdender Kampfsport und eine immer mehr dominierende Fähigkeit in der UFC bzw. im MMA», ging ich schliesslich zu einem Probetraining im Dojo «Carlson Gracie Zürich».

Nach meinen ersten 60 Minuten auf der Matte wusste ich bereits: Das ist es. Das ist das, was ich für den Rest meines Lebens tun möchte. Ich kann die Gefühle, die ich in diesem Moment hatte, nicht wirklich in Worte fassen. Aber die Tatsache, dass ich nach der ersten Stunde Jiu Jitsu bereits den Mitgliedschaftsvertrag unterschrieben habe und am nächsten Tag und am Tag darauf bis heute fast jeden Tag trainierte, erklärt alles. Ich hatte das Gefühl, mich tief in eine neue Sportart verliebt zu haben. Dieses Gefühl hatte ich noch nie für einen Sport. Seit dem 13. November 2017 war ich mehr Tage auf der Tatami als nicht. Am 24.01.2024 wurde ich von Carlson Gracie Jr. zum Schwarzgurt graduiert, nachdem ich zum zweiten Mal in Folge an der Europameisterschaft im Braungurt auf dem Podest stand (2023: Gold, 2024: Silber).

Um nichts in der Welt würde ich meine sportliche Karriere ändern. Ich bin mir sicher, dass alles so passieren musste, wie es passierte, um mich in die heutige Situation zu bringen.

Jiu Jitsu gab mir ein neues Lebensgefühl.

Jiu Jitsu…
…gab mir meine Lebenslust zurück.
…gab mir die beste zweite Familie und Freunde der Welt.
…gab mir einen neuen Grund, die Welt zu bereisen und an Wettkämpfen teilzunehmen.
…hat mir gezeigt, dass ich immer noch das Kämpferherz in mir habe (stärker als je zuvor).
…gab mir etwas, worauf ich hinarbeiten konnte.
…gab mir die Liebe meines Lebens, meinen Mann.

Jiu Jitsu kreierte mir neue Träume…
Ein Traum davon, so viele Wettkämpfe wie möglich zu gewinnen.
Der Traum, Weltmeisterin zu werden.
Ein Traum davon, eines Tages den schwarzen Gürtel im BJJ zu tragen.
Der Traum, mit meinem Mann ein Dojo zu eröffnen.
Ein Traum, Leidenschaft zum Beruf zu machen.
Ein Traum, Menschen zum Erfolg zu verhelfen.
Ein Traum, das Leben anderer Menschen mit Hilfe von Jiu Jitsu und meinem Gesamtwissen über ein Leben voller Sport zu verändern.

Ich bin immer noch sehr streng zu mir selbst; ich möchte immer besser werden und mehr leisten. Ich bin nie zufrieden mit meinen Performances, weder im Sport noch im Leben allgemein. Aber das ist OK. Das ist es, was mich am Leben hält — durch gute und schlechte Zeiten.

Inzwischen hat sich meine berufliche Karriere perfektioniert und ich arbeite seit Beginn 2022 in unserem Familienbetrieb, der Kinderwelt kidin.ch, der Montessori Kindertagesstätte und Kindergarten meiner Mutter. Seit ich auf der Welt bin hat mich meine Mutter zur Arbeit ins kidin mitgenommen. Ich besuchte die Spielgruppe und alle Kinderevents. Durch die im kidin und in meinem bisherigen Leben gesammelte Erfahrung mit Kindern freue ich mich umso mehr darauf, mein ganzes Wissen an möglichst viele Kinder mithilfe von Jiu Jitsu weiterzugeben.

Warum Alcateia Jiu Jitsu?

Der Findungsprozess für den Teamnamen «Alcateia Jiu Jitsu» führte Lucas und Scout zu den Wölfen — Tiere, die sie seit ihrer Jugend faszinieren. Kleiner Insider: Lucas und Scout tragen beide ein Wolfstattoo am Arm, völlig unabhängig voneinander gestochen.

Alcateia bedeutet auf Portugiesisch Wolfsrudel. In der Natur ist ein Wolfsrudel sehr ähnlich aufgebaut wie eine menschliche Familie. Wölfe sind geheimnisvolle, schöne, innerhalb des Rudels liebevolle — gegen aussen aber starke und gefährliche Tiere.

Die Farbe Blau und ihre verschiedenen Töne stehen für Objektivität, Neutralität und Klarheit — sie schaffen Vertrauen und vermitteln ein Gefühl von Sicherheit. Genau diese Ansätze und Merkmale möchten wir in unserem Alcateia Jiu Jitsu Team verkörpern.

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